Schwindelgefühle

Schwindelgefühle

Heute während eines langen Spaziergangs (acht Kilometer) für Minuten unter einem Windrand gestanden. Den Schwindel nach dem Blick in die Höhe genossen.

Das von den politischen Entscheidungsträgern nicht nur gesunder Menschverstand sondern auch Expertise über Bord geworfen wird, sieht man in seiner ganzen debilen Konsequenz in Hamburg. Joggen mit Maske. Helgoland mit null Infizierten im Lockdown. Oh Herr… lass Verstand regnen.

Aber dies sind nicht meine Probleme. Ich darf weder wütend die Dummheit der Welt mit mir tragen noch die Sorgen und Nöte mir Unbekannter. Es würde mich erdrücken, mir die Luft nehmen und das feine Gespinst des Gleichgewichts zerreißen.

Mit meiner Schwester durch die Innenstadt von Eckernförde spaziert. Ohne Maske. Frühstück im Café. Geht doch.

Und wieder einmal in Sarah Wagenknecht verliebt. Die Identitätspolitik läuft darauf hinaus, den verständigsten Verstand in den Wahnsinn zu treiben.

Sonntagsessen aus dem Wirtshaus im nächsten Dorf. Das beste und saftigste Schweineschnitzel. Der Wirt und Koch, wie unzählige Kollegen, ein Leben von der Hand in den Mund. Solange ich die Augen schließe und mir die Ohren zu halte beklage ich mich nicht.

Back to the Roots. Neues Fahrrad. Leicht und ohne Motor.

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