Reisen im Wohnmobil: Thüringen – Erfurt

Erfurt

Aufwachen in Bad Frankenhausen. Nachdem wir beim sogenannten Platzwart, einem nicht unsympathischen Ossi, der über die Rauptiermentalität der Wessis vom Leder zog (uff, immer noch?) und diesen die mittelbare Schuld dafür gab, dass seine beiden ihm noch verbliebenen, den Stellplatz in Schuss haltenden Schafe, abgeschafft werden müssten, unsern Obolus (6 Euro inklusive zwei Brötchen) entrichtet hatten, wurde Wasser nachgefüllt.

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Danach trafen wir nach kurzweiliger Fahrt in Erfurt ein. Von einem kostenlosen Parkplatz am Stadion ging es zu Fuß in die Stadt. Der bleibende Eindruck, Erfurt ist eine sehr schöne Stadt. Schöne Altbauten jeglicher Provenienz, unzählige hutzelige Läden, die Gedöns verkaufen, unnütz aber schön anzusehen. T-Shirt-Wetter. Tolle Stadt und Sonne satt.

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Der Campingplatz am See, Ankunft am frühen Abend, ist recht nett, oberhalb die Normalos, unter wie in einer Wagenburg eingeigelt, verbarrikadiert, die Dauercamper. Abends gab es Dosenfutter.

Ach ja, das komische Geräusch, von dem ich gestern berichtet hatte, kam heute Abend wieder. Ein heulender, fast winselnder Ton. Ich weiß immer noch nicht, wie und warum er entsteht. Aber einmal den Wasserhahn auf und wieder zu, sodann biblische Ruhe.

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