Browsed by
Schlagwort: Post-Punk

Musik zum Glück: Programm – Like The Sun

Musik zum Glück: Programm – Like The Sun

Grandioser Shoegaze aus der Reverb-Hölle. Mir geht es gut. Danke der Nachfrage. Musik aus Kanada. Programm, eine Band aus Toronto. Ihre letzte Veröffentlichung „A Torrid Marriage Of Logic and Emotion“ liegt Jahre zurück. Und wenn schon, Musik ist zeitlos. Zu hören gibt es verträumten Synthie-Pop, Reminiszenzen an die Zeiten von Joy Division, psychedelischen Shoegaze und krautiges Gedröhne. Die dunkle Atmosphäre mit scheppernen Gitarren, Reverbs ohne Ende und heller Sing-Sang wie aus dem Gefrierschrank gefällt mir sehr. Like the Sun by…

Weiterlesen Weiterlesen

Musik zum Glück: Sleepmask – Still A Beautiful World

Musik zum Glück: Sleepmask – Still A Beautiful World

Wir leben in einer absurden Welt, einer Welt grotesker Gegensätze. Wahnsinn, Verrückheiten und hin und wieder augenscheinliche Intelligenz. Mord und Totschlag, Unfähigkeit und Ungerechtigkeit soweit das Auge reicht. Wer es nicht schafft, seine kleine Nische, seine ganz private Insel der Glückseligkeit zu schaffen, der ist verloren. Das Projekt Sleepmask stammt aus Los Angeles, besteht augenscheinlich nur aus einer Person und ist nach eigenen Angaben von Bands wie Cocteau Twins, My Bloody Valentine, Sisters of Mercy und Tones on Tail inspiriert….

Weiterlesen Weiterlesen

Musik zum Glück: Shadow Age – Silaluk

Musik zum Glück: Shadow Age – Silaluk

Shadow Age aus Richmond, Virginia. Dark-Wave und Post-Punk. Herr K kennt diesen Sound seit Jahrzehnten. Obwohl Neugier, das Streben nach Neuem, Unbekannten oder Abwechslung wichtig ist, kann er nicht vom Altbekannten lassen, wie die Biene nicht vom Nektar. Vielleicht erscheint ihm die Musik als Zuflucht. Reise in die Vergangenheit. Blättern in vergilbten Alben. Schöne Erinnerungen. Musik in Moll. Silaluk by Shadow Age Shadow Age besuchen: Bandcamp – Shadow Age | Instagram

Musik zum Glück: Les Modules Etranges – Dark Ages

Musik zum Glück: Les Modules Etranges – Dark Ages

Die seltsamen Module. Les Modules Etranges. Ist dort jemand? Es ist so dunkel hier. Mit L im Ort spazieren gewesen. Auf Höhe der Kirche hatte ich einen leichten Schwindelanfall, habe ihn aber gut weggesteckt. Zögernde Schritte, dort vorn ist Licht und Bewegung. Morgen soll der große Konflikt beginnen. Dark-Wave, Gothic und Post-Punk. Les Modules Etranges stammen aus dem französischen Nantes und sind bereits seit 2007 im Geschäft, momentan scheint es etwas ruhiger zuzugehen.  Das 2012er Album »Socially Awkward« wird, genauso…

Weiterlesen Weiterlesen

Musik zum Glück: Death Of Lovers – The Absolute

Musik zum Glück: Death Of Lovers – The Absolute

Oh wie schön, ein Blick in die Zukunft. Nach dieser Musik könnte ich, mit steifer, quietschender Hüfte, den Rollator fest umgeklammernd, mehr wankend als tanzend, meine gemächlichen Runden drehen und in schönen Erinnerungen schwelgen. Death Of Lovers aus Philadelphia sind während einer gemeinsamen Tour aus den Bands Nothing und Whirr als etwas Neues entstanden. Hörten wir bei den Vorgängern vorbildlichen Shoegaze und Alternative, so tendieren Dead Of Lovers eher in Richtung lupenreinen, melodischen Post-Punk, der klingt, als wären wir im…

Weiterlesen Weiterlesen

Musik zum Glück: Whispering Sons – White Noise

Musik zum Glück: Whispering Sons – White Noise

Gerade der Moment des Tages, wo ich den Überblick verliere. Stehen bleiben, inne halten, durchatmen. Und Musik. Whispering Sons, eine unglaublich talentierte junge Band aus Belgien, live im übrigen eine Bank, die im Hier und Jetzt den etwas klapprigen Vorbildern aus den Achtzigern neues Leben einhaucht. Ihr Debütalbum „Endless Party“, eine Handvoll herrlich finsteren Songs, und Herr K sind so ziemlich beste Freunde. White Noise by Whispering Sons

Musik zum Glück: Fahrenheit 451 – The Tempest Romanesque

Musik zum Glück: Fahrenheit 451 – The Tempest Romanesque

Wir drehen uns hier im Kreis. Ich helfe mir selbst nicht, Sie können mir nicht helfen. Im Kopf tobt ein Gewitter und gibt einfach keine Ruhe. Aufmerksamkeitsübungen verkehren sich ins Gegenteil. Und schon wieder ist der Sommer (verdammt, welcher Sommer?) vorbei, es regnet und regnet. Die Zeit wird knapp, dann wird es eben dunkel, die Nacht und kein Licht und mir hilft ein düster-pochender Klassiker über den tristen Tag. Fahrenheit 451 – The Tempest Romanesque