Düstere Klänge wie eine offene Wunde: Fiordmoss – Motherland

Das tschechisch-norwegische Quartett Fiordmoss, beheimatet in Berlin, mag es nicht lustig, sondern trübsinnig. Düstere Klänge, dramatische Wendungen, klingt ihre Musik wie eine allzu enge, lebensbedrohliche Umarmung von Massive Attack und Portishead. Mit dem Horror verbändelt singt Sängerin Petra Hermanová schaurig schön. Lustig und lachend geht anders. Ich schaue in den Spiegel. Ich schaue aus den Fenster. Schatten und Düsternis überall. Die Diskografie von Fiordmoss kann auf Bandcamp bewundert und gehört werden.

Du magst vielleicht auch

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.