Traumerinnerungen: The Beauty of Gemina – Ghosts

The Beauty of Gemina treffen Johnny Cash. Dark-Wave beschleicht amerikanischen Coutry. Schwarz und weiß in schwarz. Das was Michael Sele macht, mag ich sehr, das hier ganz und gar. Da fällt mir wieder dieser schreckliche Traum ein, in dem ich, aufgeregt und auf der Flucht, mit einem alten VW-Bus auf einer schmalen Strasse durch eine […]

Weiterlesen

Ich sehe schwarz: Whispering Sons – Waste

Ich kann nicht. Ich will nicht. Ich sehe nicht, und wenn, dann rabenschwarz. Schöner Song der belgischen Post-Punk Band Whispering Sons. Genau der richtige Einstieg in die ungemütliche Jahreszeit. Der Song stammt von ihrem aktuellen zweiten Album „Image“.

Weiterlesen

Tanz in Moll: Wisborg – Becoming Caligari

Ich glaubte, ich wäre wach, doch ich schlief und träumte. Dunkle Gassen, kaltes Schattenreich. Ich höre. Und Draußen, am Ende, weit entfernt vom Lichtschein, Morast und zähes Gehen auf feuchten Pfaden. Ich träume, das ich wach bin. Ich bin wach und glaube, dass ich träume. Aus der Hafenstadt Wisborg kommen keine gute Nachrichten. Kinder in […]

Weiterlesen

Musik zum Glück: Jonathan Bree – Murder

Vorstellen möchte ich Ihnen Jonathan Bree. Der stammt, weit weg von mir, aus Auckland in Neuseeeland. Der Song „Murder“ ist von dem Album „A Little Night Music“von 2015. Zu hören gibt es leise, traurige Töne. Dunkle Perlen, aufgereiht auf einer glitzernden Schnur, bewegen sich sanft im Wind. Melancholie und große Gefühle. Im Katastrophenjahr 2017 erschien […]

Weiterlesen

Musik zum Glück: The Dead Lovers – Sand

Da belache ich gerade das Elend der Welt und dann: Oh, was für schöne Musik. Atmosphärisch, melancholisch, so knisternd analog, so warm und wunderbar, so anschmiegsamer und tröstender Retro, alles wird gut. Herrn K sein liebster Song, die Ballade „Sand“ rettet mir den Tag. Das im Duett eindringlich gesungene Lied ist eines von einer Handvoll […]

Weiterlesen

Düstere Klänge wie eine offene Wunde: Fiordmoss – Motherland

Das tschechisch-norwegische Quartett Fiordmoss, beheimatet in Berlin, mag es nicht lustig, sondern trübsinnig. Düstere Klänge, dramatische Wendungen, klingt ihre Musik wie eine allzu enge, lebensbedrohliche Umarmung von Massive Attack und Portishead. Mit dem Horror verbändelt singt Sängerin Petra Hermanová schaurig schön. Lustig und lachend geht anders. Ich schaue in den Spiegel. Ich schaue aus den […]

Weiterlesen