Anderthalb Stunden Laufen mit Steven

Anderthalb Stunden Laufen mit Steven

bei besten Wetter, blauen Himmel (null Flugzeuge) und wärmender Sonne, über Feldwege, am Kanal entlang, durch ein Wäldchen in weitem Bogen zurück. Auf einem Acker werden Kartoffeln (in eine Tiefe von 8 bis 10 cm im Abstand von 30 – 35 cm) in die Erde gesetzt, Fahrradfahrer kommen mir entgegen, hin und wieder Läufer. Ich laufe entspannt mit moderaten Puls, ich höre Musik. Progressive-Rock und Artverwandtes von Porcupine Tree, Riverside, Marillion, Anathema, Devin Townsend, The Pineapple Thief, Osi, Lunatic Soul, Gazpacho, Nihiling, Opeth und natürlich dem wahrhaftigen Steven Wilson.

Zeit für grundsätzliche Gedanken, Entschleunigung, Verzicht. Es wird einem bewusst, dass doch viele Dinge einfach unnütz sind und man sie nicht wirklich vermisst. Das es Zeit wäre für Veränderungen. Tatsächlich bin ich ohne Wenn und Aber für ein bedingungsloses Grundeinkommen für Jedermann und Frau. Und Freibier.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.